fine art city scape Award

fine art city scape Award

fine art city scape Award

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag schon früher schreiben – aber besser spät als nie: Ich verkünde voller Stolz, dass ich mit meinen fine art city scape Fotos den internationalen VIPA Award gewonnen habe. Den Award, den ich gewonnen habe findest du hier.

Wie schon im vorherigen Beitrag über meine fine art Fotos beschrieben, habe ich den Corona – Lockdown genutzt, um die fine art Technik zu vertiefen. Vorkenntnisse hatte ich schon einige, allerdings hatte mir noch der Feinschliff gefehlt. Vor allem hinsichtlich der Bildbearbeitung gab es noch einiges zu lernen. Dafür war (so blöd das auch klingen mag) der Lockdown “wie geschaffen”. Anstatt Netflix gab es ausschließlich Photoshop, und so konnte ich die Corona – Pause nutzen, um mich nachhaltig weiterzubilden. Mein fine art Portfolio ist rasch gewachsen; ein fine art – Account wurde bei Instagram angelegt (fineart.exposures), und ich bekam überraschend viel positives Feedback auf meine fine art city scape Bilder. Das war natürlich ein großer Motivationsschub, und so arbeitete ich weiter an meiner “dunklen Kunst”.

Eines Tages bekam ich eine Nachricht, in der mir ein Follower empfahl, an einem internationalen Fotowettbewerb (VIPA) teilzunehmen. Die Aufgabe: Einreichen einer Bildserie (3-5 Fotos) innerhalb einer bestimmten Kategorie. Gleichzeitig sollten die Bilder in gewisser Weise einen Zusammenhang haben.

Also überlegte ich, ob ich das machen soll…und wenn ja, was ich einreichen soll. Im Endeffekt war der Reiz zu groß, am Wettbewerb teilzunehmen und eine Jury über meine Bilder urteilen zu lassen. Zumal Julia Anna Gospodarou – eine Fotografin, deren Arbeit ich schon lange verehre – in der Jury saß. Es war also gleichzeitig die große Chance, dass eines meiner großen Vorbilder über meine Fotos urteilt. Mit mehr oder weniger schlotternden Knien habe ich dann 5 Fotos in die Kategorie “city scape” eingereicht. Als Titel für die Serie wählte ich (oh wie treffend) “Lockdown – Lessons”.

Hier ist der kurze Text, den ich zu meiner fine art city scape Serie verfasst hatte:

I “used” the Corona-Pandemic (lockdown and -related restrictions) to learn more about fine art photography. After the lockdown I took many long walks to bring what I have learned to life. All of the submitted photos were taken within the past 12 months. Fortunately I was able to visit Lisbon in September (right before the next lockdown) where I took the MAAT-photo. In my work I try to incorporate and emphasize visual elements (such as lines, stairs, benches etc.) that are serving the main object. I use these elements to guide and lead the viewer’s eye in some cases. In many cases I reduce my main object to the core in order to show its character and charisma.

Meine Bildserie

Im folgenden stelle ich dir die Fotos (mit ein paar Gedanken und Anekdoten) vor, die ich als meine fine art city scape – Serie für den Wettbewerb eingereicht habe.

HIER findest Du alle Bilder für eine vergrößerte Ansicht.

MAAT – Lissabon

modern building with bridge in the backgroundIch habe nicht schlecht gestaunt, als ich endlich mit eigenen Augen das MAAT in Lissabon sah. Das MAAT ist das
Museum für zeitgenössische Kunst und Architektur und sieht schlichtweg umwerfend aus. Die Fassade ähnelt einem Schleier, der im Wind weht. Die reflektierenden Fliesen spiegeln das Wasser des Flusses Tejo und verleihen dem Gebäude Lebendigkeit. Als ich mein Stativ aufbaute, um ein Foto zu machen, kam leider sofort ein Sicherheitsbeamter auf mich zu und sagte, dass das Fotografieren mit Stativ vor dem Gebäude nicht erlaubt sei. Ich habe fast angefangen zu heulen. So lange hatte ich mich auf dieses Foto gefreut, und nun konnte ich es nicht so umsetzen wie geplant. Mir blieb also nichts anderes übrig, als ein Foto aus der Hand zu schießen und dieses dann hinterher als fine art Foto zu bearbeiten.

Hans-Otto Theater

modern building with curvy roof fine art black and white
Das Hans-Otto Theater in Potsdam hatte ich schon lange auf meiner fine art city scape – Liste.
An einem trüben Tag bin ich dann mal nach Potsdam gefahren, um dieses einzigartige Bauwerk zu fotografieren.
Eine solche Dachstruktur bekommt man nur selten zu sehen. Das Bearbeiten dieses Bildes hat riesengroßen Spaß gemacht, weil eben genau diese spezielle Dachform dadurch betont wird.

Tempodrom

tempodrom berlin fine art black and white
Das Tempodrom in Berlin hatte ich bis dato schon ein paar mal fotografiert. Allerdings hat mir irgendwie immer etwas daran gefehlt.
Als ich dann einmal dort war und ein Foto von den Treppenstufen mit Blick auf das Gebäude gemacht habe, ging mir ein Licht auf:
Durch das Verwenden der Treppenstufen als Linienführung hin zum Gebäude hatte ich ein tolles visuelles Element, das quasi dem Hauptakteur den Pass vors leere Tor zuspielte. Du weißt was ich meine…

 

Spielbank

sky scraper and lines on floor fine art black and white
Dieses Foto habe ich an der Spielbank in Berlin (neben dem Potsdamer Platz) geschossen. Eigentlich war ich auf dem Heimweg und hatte dieses Foto nicht geplant.
Dann dachte ich aber vor Ort, dass sich dieses Motiv in Kombination mit den Treppen / Stufen – Elementen ideal als fine art city scape Motiv eignen könnte.
Bis ich mit der Bearbeitung des Bildes fertig war, sind einige Tage vergangen. Der Aufwand hat sich aber meiner Meinung nach gelohnt 🙂

Tauentzien

skyscrapers with roof in front fine art black and white
Ich erinnere mich noch genau daran, als ich dieses Foto gemacht habe. Der Grund: Mein Stativ stand direkt auf dem Gehweg vor dem Eingang eines Kaufhauses.
Die Belichtungszeit war über 3 Minuten, und permanent wurde ich von den entsprechenden Leuten auf die entsprechende Art angesprochen. Was tut man nicht alles für ein gutes Foto. Anstelle von Streifen auf dem Boden habe ich die Abstufungen auf der Unterseite des Vordaches als harmonische Linienführung hervorgehoben.

So…das war’s zu dem Award und meiner Lieblingsbeschäftigung während des Corona – Lockdowns. Weitere fine art city scape Bilder werden zeitnah folgen.

Bis dahin alles Gute und danke für Dein Interesse,
Tobi

Fine Art Architektur Fotografie

Wie alles begann:

Es klingt absurd, aber im Endeffekt hat Corona bzw. der erste Lockdown dazu beigetragen, dass ich mit der sogenannten Fine Art Fotografie begonnen habe. Der Grund dafür ist relativ simpel: Während des Lockdowns hatte ich keinen einzigen Auftrag als Fotograf. Dennoch wollte ich mich mit Fotografie beschäftigen bzw. mich weiterbilden. Im Klartext: Statt Netflix sollte mir Photoshop während des Lockdowns viereckige Augen verpassen…

Den Plan, die Fine Art Fotografie zu forcieren, hatte ich schon vor dem Lockdown. Darum habe ich die letzten zwei Wochen, bevor man nicht mehr vor die Türe gehen sollte, damit verbracht, durch Berlin zu ziehen und sämtliche Gebäude zu fotografieren. Mein Gedanke: Ich brauche einen großen Vorrat an Bildern, die während des Lockdowns für meine Unterhaltung sorgen. In der Vergangenheit hatte ich schon mal hier und da versucht, Fine Art Fotos zu machen. Allerdings hatte ich nie die Zeit, mich allumfassend in diese neue Disziplin einzuarbeiten.

Warum eigentlich Fine Art Fotografie ?

Ich war schon lange fasziniert von Fine Art Fotos. Die Atmosphäre, die scheinbare Schwerelosigkeit und Reduktion auf das Wesentliche in manchen Bildern hatten eine große Anziehungskraft auf mich. Das Betrachten von Fine Art Fotos empfand ich irgendwie als entschleunigend.
Mein Traum war es, dass ich eines Tages selber solche Kunstwerke erschaffen kann. Aus diesem Traum bzw. dieser Wunschvorstellung wurde irgendwann eine Besessenheit, die mich nicht mehr losgelassen hat. Der Lockdown war quasi die perfekte Chance für mich das alles zu lernen.
Was den Begriff betrifft, findet man unter “Fine Art Fotografie” einige verwirrende Definitionen. Meine persönliche Definition: Es ist alles erlaubt, um die eigene künstlerische Vision umzusetzen.
Kunst ist Kunst – es gibt kein gut oder schlecht. Eher ein “gefällt mir” oder “gefällt mir nicht” – und das ist das Schöne daran. Für mich persönlich ist das Entwickeln meiner Fotos ein meditativer Prozess, bei dem ich mich komplett fallen lassen kann. Ich folge meiner Vision ohne Druck und genieße den Prozess jedes mal aufs Neue. Das gilt übrigens auch für das Fotografieren von Fine Art Fotos. Das Fotografieren ist viel bewusster. Manchmal sind die Verschlusszeiten 3 – 5 Minuten, und man ist quasi gezwungen, sich länger auf die Umgebung einzulassen. Das hat – besonders in unserer schnelllebigen Welt – therapeutischen Charakter.

Fine Art Bootcamp

Fine Art Fotografie ist unheimlich gehaltvoll. Damit meine ich nicht nur die vollendeten Kunstwerke, sondern den Prozess für das Erschaffen der Bilder. Das Fotografieren ist (in den meisten Fällen) anders im Vergleich zu meinen sonstigen Immobilienfotos, die ich für immobilienfotografen-berlin mache. Das Entwickeln der Fine Art Fotos ist ein ganz neues Universum, das man erst mal begreifen und umsetzen muss. Aber – wie gesagt – durch Corona und den Lockdown hatte ich plötzlich viel Zeit. Ebenso war mein Bestreben, dass ich nach dem Lockdown zurückblicke und sagen kann: “Irgendwie hat mir der Stillstand etwas gebracht”. Inzwischen ist fast ein Jahr vergangen, und ich blicke auf eine extrem lehrreiche Zeit zurück. Ich habe teilweise bis in die frühen Morgenstunden Bilder bearbeitet, neue Funktionen in Photoshop getestet und Workflows entwickelt, um hochwertige Resultate zu erzielen.
Ich möchte hier nicht auf alle technischen Details der Fine Art Fotografie eingehen, sondern den Fokus auf meine Bilder und die Geschichten dahinter beleuchten. Dennoch möchte ich erwähnen, dass ich inzwischen Fine Art Fotografie unterrichte. Solltest Du also Interesse an einem Kurs bei mir haben, kannst Du Dich HIER anmelden. Wie gesagt – es folgen nun ein paar Bilder (und in Zukunft weitere Beiträge, in denen ich meine fine art Bilder zeigen und ein paar Geschichten dahinter erzählen werde). Eine Sammlung meiner Fine Art Fotos findest Du HIER auf dieser Seite oder HIER auf meinem Fine Art – Instagram Profil.

Ba-Bääääm……der Lockdown kommt

Wie bereits weiter oben erwähnt: Ich wollte kurz vor dem ersten Lockdown genug brauchbare Bilder im Kasten haben, damit ich diese eigentlich bekloppte Zeit produktiv nutzen kann. Ich hatte bereits ein paar Landmarks im Hinterkopf, die da lauteten: Shell Haus, Tempodrom und Siegessäule in Berlin.
Hier muss ich kurz folgendes anmerken: Durch die Suche nach geeigneten Fine Art Foto – Motiven in und um Berlin herum habe ich Berlin viel besser kennengelernt. Ich bin dadurch in Gegenden gegangen, die ich davor noch nicht kannte, und gleichzeitig hat sich mein Schrittzähler gefreut, da ich immer versuche, den größten Teil meiner Exkursionen zu Fuß zu erledigen.

Das Shell Haus

Das Shell Haus ist wegen seinem klassischen Bauhaus-Stil eine (in meinen Augen) zeitlose Schönheit. Das Gebäude hat viele verschiedene Gesichter und kann – je nach Perspektive – komplett anders aussehen.

Berlin als fine art Bild in schwarz weissSteht man am östlichen Ende des Hauses und Blickt in Richtung Westen, dann sieht das Shell Haus aus wie getrennte Blöcke. Irgendwie hat das auch was von “ungeordneten Orgelpfeifen” …aber sexy !!!
Wenn ich Fine Art Fotos mache, dann sehe ich mir das Gebäude – wenn möglich – von allen Seiten an. Das Shell Haus ist ein gutes Beispiel dafür, warum sich das lohnt. Übrigens ist Google Street View Dein bester Freund, wenn es darum geht, ein Fine Art Shooting vorzubereiten. Oftmals kann man schon quasi vom heimischen Sofa aus attraktive Blickwinkel ausmachen, die es dann festzuhalten gilt.

 

 

 

 

Berlin als fine art Bild in schwarz weissEin ganz anderes Bild bietet sich, wenn man in einem bestimmten Winkel auf die Fassade blickt (und das Bild entsprechend bearbeitet). Wie Wellen wölben sich die Elemente des Hauses und sehen aus wie eine dynamisch, weiche Masse im Fluss. Keinesfalls starr, sondern vielmehr federleicht und spielerisch. Jedenfalls wirkt das so auf mich. Mein Hauptaugenmerk beim Bearbeiten dieses Bildes war – wie unschwer zu erkennen – die Betonung der Dynamik und des verspielten Charakters. Schon hier sieht man im Vergleich zum oberen Bild, dass dieses Gebäude viele verschiedene Gesichter hat

 

 

 

 

Und nun kommt mein Lieblingsfoto des Shootings vom Shell Haus. Der Blick von unten entlang der Fassade in Richtung Himmel erinnert mich an den Titel “Stairway To Heaven”…
Aus diesem Blickwinkel sieht man all die Eleganz der Wellenformen, die sich konsequent  wie Stufen nach oben ziehen. Fensterbänder und Fassadenabdeckung wirken wie geflochtene Textilien. Im Kontrast zum Haus habe ich den Himmel bzw. die Wolken bewusst verschwommen und diffus gewählt.
Anstatt jetzt noch viele Worte darüber zu verlieren: Schaut es Euch selbst an und macht Euch Euer eigenes Bild.

Shell Haus Berlin als fine art Bild in schwarz weiss

So, das war mein erster Beitrag über meine Fine Art Fotografie. Ich hoffe, Dir hat der Beitrag gefallen und viel mehr hoffe ich, dass Dir meine Fine Art Bilder zusagen oder ich Dein Interesse daran geweckt habe. Bald folgt der nächste Beitrag – in diesem geht’s dann um das Tempodrom Berlin.

Bis dahin – bleibt gesund und tretet Corona in den Allerwertesten!
Euer Tobi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

P.P. Erawan Palms Resort

P.P. Erawan Palms Resort

Während der letzten Immobilienfotografen-Berlin – Reise nach Thailand stand unter anderem ein 7-tägiger Aufenthalt im P.P. Erawan Palms Resort auf Phi Phi Island auf dem Programm. Im Vorfeld hatten wir uns eigentlich nicht sonderlich viel von dem Hotel versprochen (der aktuelle Webauftritt des Hotels ist nicht gerade sehr verkaufsfördernd… Wir von Immobilienfotografen-Berlin nehmen solche Dinge ja immer besonders intensiv unter die Lupe). Allerdings war dieses Hotel die einzige Unterkunft im ruhigen nördlichen Teil der Insel, das noch in unserem gewünschten Reisezeitraum verfügbar war. Und so reisten wir dort mit einer eher geringen Erwartung an das Hotel (aber einer hohen Erwartung an die Umgebung) an.
Kurz nach der Ankunft im Hotel waren allerdings all die Zweifel verflogen, denn das, was sich unseren Augen bot, war einfach nur atemberaubend. Ok, jemand, der moderne, geradlinige 5-Sterne – Hotels gewohnt ist, wäre wahrscheinlich auf der Stelle umgekehrt. Das P.P. Erawan Palms Resort besticht dafür durch eine urige, rustikale, aber saubere Gemütlichkeit, in der wir uns auf Anhieb pudelwohl fühlten. Gleichzeitig wissen wir aber, dass das nicht unbedingt jedermanns Sache ist – Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
Dennoch dachten wir kurz nach unserer Anreise, dass das Sprichwort “Ein Bild sagt mehr, als 1000 Worte” – besonders hinsichtlich Homepages von Hotels – stimmt und, dass sich das Erawan Palms Resort unter seinem Preis verkauft, bzw. dass die mehr oder weniger amateurhaften Fotos der Homepage nicht die schöne Realität dieses Resorts widerspiegeln.
Und so machten wir spaßeshalber eine Innenaufnahme unseres Zimmers und “klagten” einen Termin mit dem Hotelmanager ein.
Wir erzähltem dem Manager, dass wir als Immobilienfotografen-Berlin hauptberufliche Fotografen für Interior, Architektur, Hotels und Werbeaufnahmen sind und zeigten ihm die Innenaufnahme, die wir in unserem Zimmer gemacht hatten:

Phi Phi Island Erawan Palms Resort Thailand Immobilienfotografen-Berlin Interior Interieur hotel photographer
Die Freude und Begeisterung sprudelte beim Ansehen der Fotos förmlich aus seinen Augen und uns war sofort klar, dass ihm bewusst war, dass die aktuellen Bilder ihrer Homepage keineswegs die schöne Realität widerspiegeln.
Oft ist es ja andersrum: nicht so schöne Hotels mit vielen Mäkeln werden auf Fotos in einem besseren Licht dargestellt. Aber im Fall vom P.P. Erawan Palms war es genau das Gegenteil.
Phi Phi Island Erawan Palms Resort Thailand Immobilienfotografen-Berlin Interior Interieur hotel photographerNachdem sich der Manager gefühlte 1000 mal bei uns bedankt hatte, boten wir ihm an, weitere Aufnahmen von Zimmern und von der Anlage zu machen. Ebenso erwähnten wir, dass wir unsere Immobilienfotografen-Berlin Drohne (die wir natürlich bei den thailändischen Behörden gemeldet und registriert hatten) dabei hatten, und somit auf Luftaufnahmen vom P.P. Erawan Palms Resort machen können.
Das war dann wie Weihnachten, Ostern, Geburtstag und Fasching auf einmal für den Manager, der sofort Kontakt zum Hotelpersonal aufnahm, um herauszufinden, an welchen der folgenden Tage welche Zimmer frei – und somit Immobilienfotografen-Berlin – Spielwiese wären. Er organisierte, dass wir am vorletzten Tag unseres Aufenthalts ein weiteres Zimmer in einem “Beach Bungalow” und die “Honeymoon Suite” fotografieren konnten. Ebenso sagte er, dass er gerne ein paar schöne Aufnahmen der Rezeption von Außen und vom Swimmingpool hätte und erteilte uns offiziell die Erlaubnis, dass wir Drohnenaufnahmen vom Hotel machen dürften.
Er war so dermaßen glücklich und dankbar, dass er uns für das anstehende “Chinese New Year’s” – Dinner im Hotel einlud, wo wir dann auch seinen Vorgesetzten kennenlernen sollten. Natürlich fragte er uns durch die Blume, ob wir unsere Kameras zum Dinner mitbringen, um die Stimmung und Atmosphäre der Feier am Strand einzufangen. Die Bilder und Eindrücke dieses Events findet Ihr auf unserer trumpp-exposures Hochzeitsfotografie Berlin – Seite.
In den folgenden Tagen machten wir hier und da ohne Zeitdruck ein paar Fotos vom Hotelgelände. Unter anderem die gewünschten aufwändigen “lightpainting” – Aufnahmen der Rezeption im Sonnenuntergang…

Phi Phi Island Erawan Palms Resort Thailand Immobilienfotografen-Berlin Interior Interieur hotel photographer

…und eine Nachtaufnahme des Swimming Pools:

Phi Phi Island Erawan Palms Resort Thailand Immobilienfotografen-Berlin Interior Interieur hotel photographer

Wie bereits erwähnt, waren wir dann am vorletzten Tag unseres Aufenthalts als Immobilienfotografen-Berlin einen halben Tag in zwei Zimmern tätig und machten unter anderem folgende Aufnahmen:

Phi Phi Island Erawan Palms Resort Thailand Immobilienfotografen-Berlin Interior Interieur hotel photographer

Phi Phi Island Erawan Palms Resort Thailand Immobilienfotografen-Berlin Interior Interieur hotel photographer

Phi Phi Island Erawan Palms Resort Thailand Immobilienfotografen-Berlin Interior Interieur hotel photographer

Wer Lust hat, noch mehr Fotos von uns zu sehen, kann dies gerne HIER tun.

Vielen Dank für’s Lesen und bis bald,
Eure Immobilienfotografen-Berlin

Restaurantshooting bei Leeno’s in Funchal

Wir waren mal wieder auf Madeira! Zum vierten Mal innerhalb der letzten 2 Jahre. Und wisst Ihr was? Wir planen schon wieder, in nicht allzulanger Zeit diese paradiesische Insel zu besuchen.
Dieses vierte Mal war jedoch anders für uns:
Zum einen hatten wir unser neues Pferd im Stall – nämlich unsere Drohne (DJI Mavic Pro) dabei und konnten uns endlich in Sachen Luftaufnahmen so richtig austoben. Die Drohnengesetzte auf Madeira sind zum Glück nicht so streng, wie die in Deutschland :-)……..Und zum Anderen hatten wir tatsächlich Fotoshootings bzw. Fotoaufträge während unsere Aufenthalts (2 als Immobilienfotografen-Berlin und einen als trumpp-exposures Hochzeitsfotografie Berlin (HIER geht’s zum Blogeintrag unseres Hochzeitsfotografie-Berlin – Shootings auf Madeira)):
Unser mehr oder weniger “zweites Wohnzimmer” im Restaurant Leeno’s in Funchal benötigte Interior-Fotos für den anstehenden Relaunch ihrer Homepage. Ebenso wünschte sich der Besitzer des Restaurants einen kurzen Feature-Film, der eine Mischung aus Fotos und Drohnen – Videosequenzen war.
Kurz nach unserer Ankunft auf Madeira trafen wir uns mit dem Besitzer des Restaurants, um zu erfahren, welche Aspekte und Facetten der Corporate Identitiy von Leeno’s durch die Bilder und Aufnahmen unterstrichen werden sollen:
– Bodenständigkeit
– organische Formen
– Gemütlichkeit
– familiäre Atmosphäre & Größe – KEINE Massenabfertigung
– Lage des Restaurants & Nähe zum Meer (via Drohnenaufnahmen)

Das Ergebnis des Videos könnt Ihr HIER sehen.

Hier ein paar Fotos des Shootings im Restaurant. Mehr Bilder könnt Ihr in unserer Immobilienfotografen-Berlin – Galerie sehen.

immobilienfotografen-berlin leenos funchal madeira restaurant real estate photography -2

 

immobilienfotografen-berlin leenos funchal madeira restaurant real estate photography -2

immobilienfotografen-berlin leenos funchal madeira restaurant real estate photography -9

immobilienfotografen-berlin leenos funchal madeira restaurant real estate photography -2

immobilienfotografen-berlin leenos funchal madeira restaurant real estate photography -2

Vielen Dank für’s Lesen und Anschauen dieses Artikels. In Kürze folgt der Blogbeitrag über das zweite Shooting, das wir als Immobilienfotografen-Berlin auf Madeira gemacht haben (dieser Blog wird über ein Hotel sein und – genau wie dieser Beitrag – Fotos und Drohnenvideos beinhalten).

Immobilienfotografen-Berlin in Thailand

Immobilienfotografen-Berlin in Thailand

Wir von Immobilienfotografen-Berlin waren im wohl verdienten Urlaub und wollen Euch an unseren Erfahrungen und Eindrücken teilhaben lassen. Vorab: Wir sind immer noch sprachlos von all den Eindrücken, die wir in Thailand sehen und erleben durften!

Thailand-khao-lak-Sensimar-Hotel-Immobilienfotografen-Berlin--5Spät abends nach einer 20-stündigen Reise im Hotel angekommen, haben wir erst Thailand-khao-lak-Sensimar-Hotel-Immobilienfotografen-Berlin-42-2mal genau das getan, was uns einmal mehr gezeigt hat, dass unser Beruf unsere Leidenschaft ist: Stativ aufbauen, Kameras einstellen und das unberührte Hotelzimmer fotografieren. Wir waren übrigens im Hotel “Sensimar Beach Front Resort Khao Lak“. Unser Zimmer war ein “beachfront bungalow” – Entfernung zum Strand: 3 Meter. Sagenhaft ! Das Zimmer war wunderschön: Geräumige 44qm mit kleiner Couch, einem riesengroßen Bett und einem modernen Badezimmer. Ungewöhnlich, aber toll war die Glasscheibe, durch die man von der Badewanne aus ins Zimmer und aufs Meer schauen konnte. Bereits nach wenigen Minuten erklangen die Stimmen in unseren Köpfen, die uns sagten:
“Willkommen im Paradies!” Thailand-khao-lak-Sensimar-Hotel-Immobilienfotografen-Berlin-4Das Hotel erschien uns bei der Ankunft unscheinbar und “zurückhaltend” – umso sprachloser waren wir, als wir nach unserem Check-in durch die weitläufige, riesengroße Thailand-khao-lak-Sensimar-Hotel-Immobilienfotografen-Berlin-23Hotelanlage zu unserem Zimmer geführt wurden. Es ist immer wieder ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man denkt, man ist in einem Film: Eben noch in Deutschland und plötzlich umgeben von paradiesischer Natur, Palmen, exotisch klingendem Vogelgezwitscher, dem Geruch in der Nase, den man nur aus dem Gewächshaus im Zoo kennt und – last but not least – dem Meeresrauschen im Ohr und den Salzgeschmack des Meerwassers im Mund.
Wie gesagt, wir sind spät abends im Hotel eingetroffen und waren dann am nächsten Morgen umso sprachloser, als wir die Hotelanlage und den Blick, den wir von unserer Terrasse aus hatten bei Tageslicht bewundern konnten.

Immobilienfotografen-Berlin in Phuket

Thailand-phuket-wat-chalong-Immobilienfotografen-Berlin-3741Für uns war es die erste Reise nach Thailand. Umso gespannter waren wir als Immobilienfotografen von der landestypischen Architektur und vom Design alter Tempelanlagen. Die Vielfalt von Häusern ist beinahe erschlagend… aber auf eine schöne Art und Weise. Alles ist so bunt und getränkt in ein scheinbar geordnetes, angenehmes Chaos. Viele Häuser haben Ornamente und Verzierungen. Vor den meisten Gebäuden stehen zwei mini-Buddha-Tempel, die die bösen Geister von den Häusern fern halten sollen. Die meisten der großenThailand-phuket-wat-chalong-Immobilienfotografen-Berlin--10 buddhistischen Tempel, die wir gesehen haben, sind knallbunt und schaffen es dennoch, nicht kitschig oder aufdringlich zu erscheinen. Wahrscheinlich liegt das unter anderem an der Bauweise und der dominierenden Proportionierung nach dem goldenen Schnitt und teilweise auch an der symmetrischen Anordnung der Gebäude. Vergleichbar mit dem Barock-Stil steckt Thailand-phuket-wat-chalong-Immobilienfotografen-Berlin--9auch hier in den meisten Gebäuden viel Liebe zum Detail. Verzierungen, Bemalungen und Schnitzereien so weit das Auge (bzw. der Kamerazoom) reicht. Unfassbar! Wir kamen uns oft klein, unscheinbar und unbedeutend vor, als wir umgeben von der lebendigen Natur vor Bauwerken standen, die wir erstmal mit den eigenen Augen erfassen und verarbeiten mussten. Die meisten Tempelanlagen sind weitläufig und eine Mischung aus Park, Wald und religiösen Bauwerken. Thailand-phuket-wat-chalong-Immobilienfotografen-Berlin-5Für uns Immobilienfotografen war es quasi stets die perfekte Kombination aus Eindrücke sammeln, eine faszinierende fremde Kultur kennenlernen, uns mit Einheimischen unterhalten und uns fotografisch austoben zu können. Es war schön, architektonische Leckerbissen in Kombination mit wilder Natur in Bildern festhalten zu können. Das ist auch für uns nicht alltäglich – denn unsere Aufträge als Immobilienfotografen-Berlin sind meist von Häusern umgebene Immobilien, oder Interioraufnahmen, bei denen der Kontext zur Natur nicht vorhanden ist.

 

Tsunami-Memorial Phuket

Thailand-khao-lak-tsunami-memorial-Immobilienfotografen-Berlin-20Ja – der Besuch beim Tsunami-Denkmal in Phuket stand auch auf unserem Programm. Die gesamte Küste von Phuket bis über Khao Lak hinaus wurde ja 2004 von dem verheerenden Tsunami zerstört. Es gibt mehrere Tsunami-Museen und Gedenkstätten. Wir besuchten das Memorial, bei dem nochThailand-khao-lak-tsunami-memorial-Immobilienfotografen-Berlin-4319 immer eines der Boote (Polizeiboot 813) steht, das damals durch die gewaltige Welle über 2 km ins Landesinnere gerissen wurde. Da das Boot ziemlich groß ist, verspürt man einen leichten Schauer, denn man bekommt eine grobe Idee, wie stark und gewaltig die Welle gewesen sein muss. Auf dem Gelände steht ein futuristischer Beton-Pavillion, der die Wellenform, Wellenhöhe und den Pegelstand vom 26.12.2004 repräsentiert. Es war für uns während unseres Thailand-khao-lak-Tsunami-memorial-Immobilienfotografen-Berlin-4327gesamten Aufenthaltes in Khao Lak immer wieder beeindruckend, wie positiv, freundlich und fröhlich die Einheimischen sind, obwohl viele von ihnen eine solche Katastrophe erlebt und Familienmitglieder und Freunde verloren haben. Das Foto (links) vom Polizeiboot ist übrigens so aus der Kamera rausgekommen und wurde nicht bearbeitet. Mit dem 24mm Tilt-Shift – Objektiv haben wir die Schärfeebene des Bildes so verschoben, dass das große Schiff aussieht wie ein Spielzeug, um die Wucht und Gewalt der Tsunamiwelle fotografisch zu symbolisieren. Es ist ein Ort der uns nachdenklich gemacht hat. Es ist ein Ort, der traurig macht und einem die Endlichkeit ins Gedächtnis ruft. Die thailändischen Kinder, die auf der Wiese neben dem Boot Fussball gespielt haben, waren ein Trost, der uns im selben Moment gezeigt hat: Das Leben ist schön und es geht weiter.

Um diesen Blogbeitrag nicht mit einem traurigen Nachgeschmack zu beenden, möchten wir eine unserer Landschaftsaufnahmen mit Euch teilen: Das Meer und die Wellen hier können ebenso sanft; in weiches Licht getaucht das Ende eines unvergesslichen Tages einläuten…

Thailand-khao-lak-landscape-beach-sunset-Sensimar-Hotel-Immobilienfotografen-Berlin-4143